Unmittelbar darauf erhielt er die Zusage auf eine befristete halbe Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (Baden-Württemberg), Arbeitsbereich Technische Bildung und Ingenieurpädagogik. Hier lehrte er allgemeine technische Bildung für den Elementarbereich und gab technikdidaktische Seminare. Die Kooperation von Pädagogischer Hochschule und Handwerkskammer bzw. Industrie- und Handelskammer im Rahmen der Berufsschullehramtsstudiengänge wurde von ihm maßgeblich aufgebaut und mitgestaltet. Außerdem nahm er Lehraufträge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ingenieursstudiengängen wahr.
Zur gleichen Zeit wurde er nebenberuflich an die Hochschule Nordhessen/UAS berufen und ist dort mittlerweile seniorexpert für Personal- und Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen hier in der Qualifizierung von Führungskräften/Leadership-Ausbildung und -beratung nach dem Vorbild der positiven Psychologie von M. Seligman.
Ferner erhielt er vom Land Nordrhein-Westfalen die allgemeine Lehrbefugnis für Sozialpädagogik einschl. Kindheitspädagogik und Umwelttechnik (bis einschl. DQR-Stufe 7). Hauptberuflich nahm er dann Tätigkeiten im Schuldienst in Niedersachsen und Bremen und als Fachbereichsleiter für Sozialpädagogik wahr, sowie als Schulleiter einer Berufsbildenden Schule.
In Projekten im Rahmen der Professionsforschung über den Erzieher/-innenberuf untersucht Christoph Kiefer den Zusammenhang zwischen impliziten Wissensbeständen und tatsächlich beobachtbarem Können (vgl. Wissenschaftliche Beiträge/Publikationen). Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt in der Qualitätsentwicklung der Ausbildung von Erziehern/-innen am Lernort Praxis (bspw. PIA-Modellversuche).
Christoph Kiefer berät zudem Träger und Einrichtungen des Bildungssektors von der Kita bis zur (Hoch-)Schule bei der Personal- und Qualitätsentwicklung und ist Experte des Kita-Leitungsberatungsnetzwerkes.
In Projekten im Rahmen der Professionsforschung über den Erzieher/-innenberuf untersucht Christoph Kiefer den Zusammenhang zwischen impliziten Wissensbeständen und tatsächlich beobachtbarem Können (vgl. Wissenschaftliche Beiträge/Publikationen). Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt in der Qualitätsentwicklung der Ausbildung von Erziehern/-innen am Lernort Praxis (bspw. PIA-Modellversuche).
Christoph Kiefer berät zudem Träger und Einrichtungen des Bildungssektors von der Kita bis zur (Hoch-)Schule bei der Personal- und Qualitätsentwicklung und ist Experte des Kita-Leitungsberatungsnetzwerkes.